ÜBER MICH
Die ungefilterte Weisheit unserer Hände für uns nutzen...
Ja, wie kommt man eigentlich dazu Hände zu lesen? Schon lange faszinierte mich die Kunst des Handlesens. Doch immer wenn mir Literatur oder teilweise Handleser begegneten, war ich abgeschreckt von der Form oder vom Inhalt. Das heißt früher Tod, hier droht ein Unfall oder Ähnliches. Mir war das zu vereinfacht, kann es wirklich sein, dass ein Zeichen in Milliarden von Händen immer das Gleiche bedeutet? Ich bezweifelte das.
Bis mir das vedische Handlesen begegnete. Hier fand ich klare Zusammenhänge, ein Kombinieren von komplexen Zusammenhängen und die gemeinsame Deutung von Zeichen, Formen und vielen anderen Aspekten der Hand, die sich von Anfang an als klar und stimmig herausstellten. Und für mich ganz wichtig, Vieles in der Hand ist (wie das Leben ja auch) veränderbar!
Nach wie vor begegnen mir häufig Menschen, die von Handlesern schreckliche Deutungen mitgeteilt bekamen, wie schade und auch wie unverantwortlich!
Das Handlesen sehe ich als eine Methode mit uralter Tradition, die uns helfen kann unter anderem Dysbalancen zu sehen, Blockaden zu erkennen und noch verborgene Fähigkeiten zu entdecken. Uns immer weiter auf unseren ursprünglichen Weg zurück zu leiten, Fragen zu beantworten und unsere Entwicklung zu unterstützen.
Ganz kann auch ich es mir nicht erklären, warum eine Art Landkarte unseres Wesens in unseren Händen zu sehen ist. Aber genau da liegt für mich auch der Reiz, dass es immer noch Dinge in dieser rationalen Welt gibt, die nicht vollständig erklärbar sind. In Gespräche filtert jeder durch seine eigene Wahrnehmung, die Hände sind in der Betrachtung offen und frei.
Vita
Anne Mosich
Jahrgang 1979
Dipl. Sonderpädagogin
Systemische Familienstellerin
Handleserin
Meine Philosophie
Durch meine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Menschen ist mir ein achtsames Arbeiten besonders wichtig, natürlich auch beim Handlesen. Es ist absolut willkommen deine Grenzen mitzuteilen, Stimmigkeiten gemeinsam abzuprüfen und deine Handlesung zu einer individuell besonderen, belebenden und nährenden Erfahrung zu gestalten.
Warum Salon Moselle?
Fasziniert von den 1920er Jahren befasse ich mich neben dem Handlesen auch mit der Philosophie dieser Zeit, in der die Menschen sich bereits mit sehr ähnlichen Fragen befassten wie wir heute.
In den Salons dieser Zeit trafen sich ganz unterschiedliche Menschen um sich offen über verschiedene Perspektiven, Kunst, Philosophie und vieles mehr auszutauschen. Diesen Rahmen möchte ich mit einem ähnlichen Zeitgeist hier auch dem Handlesen wieder geben. Offen und neugierig den eigenen Möglichkeiten begegnen.
Und mit dem Namen Moselle reise ich ganz persönlich zurück an den Ursprung meines Namens.